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"Jedes neue Jahr lebt von frischem präsidialem Blut. Langweilige Erbhöfe bleiben uns so erspart"

 

Rückblick auf die Präsidentenjahre von Beginn an bis 2014


Wir blicken neugierig zurück
auf fast vierzig Präsidenten in unserem fast vierzigjährigen Clubleben. Der eine gab sich gelassen, der andere war aufgewühlt. Wir hatten Laute, wir hatten Leise. Eloquenz war nie Bedingung,  macht das Zuhören jedoch leichter. Mühe gaben sich alle. Erfolg hatten alle. Techniker führten uns anders durch ihr Jahr als Mediziner, Rechtanwälte anders als Architekten,  Kaufleute anders als Lehrer. Wir lernten das globale Spiel. Am Ende eines jeden Präsidentenjahres lag das beste Jahr hinter uns.

Wie Perlen an einer Schnur werden nun eine Unsumme von Ereignissen aus all den Präsidentenjahren aufgereiht. Einfach so, herrlich durcheinander, Ernstes und Heiteres gemischt. Für uns bedeutet das lebhafte Erinnerung. Es geht los:

  • Unser wunderschönes Logo, der Goldhelm des fränkischen Fürsten Arpvar, feierte in der Museumsscheune der Burg Linn im Beisein der Archäologin, die ihn ausgegraben hatte, ein spannendes Fest.
  • Der Polizeipräsident unserer Stadt öffnete uns die Augen. Unglaublich, was vor unserer Tür so alles passiert.
  • Zu Beginn jeder neuen Präsidentschaft lädt unser Neuer uns mit Damen zu  seinem President‘s Call ein. Zu sich nach Hause, auf seinen Hof, in einen Biergarten, in den Ruderclub.
  • Die alten Griechen werden bei uns oft bemüht. Unseren Humanisten liegt es sehr am Herzen, uns heranwachsen zu sehen.
  • Unser Beauftragter für International Relationship berichtet vom Besuch der Lions World Convention in New York. Wohl uns, dass wir in Deutschland leben.
  • Wir führten sogenannte Impulsreferate ein: (Fach)Männer von uns nehmen Stellung zu aktuellen Themen, so z.B. zur Finanzkrise. Unser eigenes Potential scheint unerschöpflich.
  • Ein einst ausgewandertes Mitglied kehrt heim. Wir nehmen ihn mit Freude wieder auf.
  • Schon wieder läuten die internationalen Glocken. Diesmal treffen sich die Welt-Lions in Hamburg. Wir entsenden zwei Beobachter zum Heimspiel.
  • Ein sympathischer Gast spricht über die Geschichte der Zeitung. Hoch spannend!
  • Ein Schönheits- und Unfallchirurg berichtet über seine grausamen und aufbauenden Fälle.
  • Eine unserer Damen führt uns Nutznießer einer guten Kinderstube in die Benimmregeln ein. Eulen nach Athen tragen? Mitnichten.
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