Jumelage (Städtegemeinschaft) zwischen Blomendaal und Krefeld / Zuid-Kennemerland und Gelduba

Dass diese beiden Clubs sich gefunden haben, ist heute nach über dreißig Jahren immer noch ein großes Glück. Dabei musste es so kommen.

Unser Gründungspräsident Udo Deimling war als Roundtabler auch international unterwegs. Genauso wie sein niederländischer Kollege Ad de Koning. Die Alphatiere lernten sich kennen, gründeten in Blomendahl bei Haarlem am 11.06.1980 und in Krefeld am Niederrhein am 14. April 1977 ihre Clubs und fügten ein paar Jahre später beide Clubs zusammen. Im Mai 1981 wurde erst einmal geschnuppert, bei uns hier in Krefeld, im Gut Heyenbaum. Erfolgreich natürlich. Das wundert schon ein wenig.  Das Zusammenfügen von rheinischem und holländischem Temperament könnte bei schneller Betrachtung zu viel des Guten sein. Doch so war es nicht. Das Weltmännische der Niederländer und das Bodenständige der Niederrheiner ergänzten sich bei allem Temperament hervorragend.

In all den Jahren dieser Gemeinschaft gab es nie kulturelle oder sonstige  Probleme. Wir mochten uns von Anbeginn. Wir passten einfach zusammen. Wir gingen aufeinander zu, es bildeten sich Freundschaften. Die Lionsidee verbindet eben auch weit über die Grenzen hinweg, ohne Wenn und Aber. Wir denken gleich, also verstehen wir uns.

Uns liegen nicht von allen Treffen die Erinnerungen vor. Wenn diese kommen sollten, tragen wir diese nach. Hier findet ihr zumindest eine tabellarische Übersicht der Jumelagetreffen zwischen 1994 und 2014 (soweit noch bekannt): >> bitte hier klicken

Gott schuf die Welt, die Niederlande wurden von den Niederländern geschaffen. Schon vor 2000 Jahren lag ein Viertel ihres Landes unter dem Meeresspiegel. Sie mussten sich immer behaupten. Sie  sind ein selbstbewusstes, tüchtiges Volk. Mit einem sympathischen Schelm im Nacken. Sie sind Verkäuferseelen, so eine Kombination aus charmanter Geschicklichkeit und dem perfekten Nägel-mit-Köpfen-Machen.

Vom 25. bis 27. Juni 1982 ging es zur Sache, unser Zusammengehen wurde hier in Krefeld besiegelt. Auf hohem Niveau. Wir starteten mit Homenights. Dieter, Udo, Wolfgang und Albrecht luden die Gäste und uns zu einem Kennenlernabend in ihre privaten Gemächer ein. So bekam jeder von beiden Seiten gleich zum Start die Chance, sich mit einigen schon etwas näher verbandeln zu können. Wie das gelungen war, zeigte sich schon am nächsten Morgen.  Wir wollten uns und deshalb konnten wir auch. Das I in unserem Namen Lions steht für Intelligenz, damit wohl auch für die soziale Intelligenz. Wir müssen also auch Meister der Kommunikation sein. Begegnungsprofis. Wie unsere Statuten es verpflichtend vorgeben: … den Geist gegenseitiger Verständigung unter den Völkern wecken und erhalten.

Das Fest geht weiter. Wir pilgerten am nächsten Morgen ins repräsentative Rathaus unserer Stadt. Oberbürgermeister Dieter Pützhofen empfing uns und ehrte unsere Jumelage mit einer sehr persönlichen Urkunde (siehe Link Presse). Ergriffen schienen unsere Gäste zu sein, als unser OB seine herzliche und heitere Rede in perfektem Holländisch sprach. Für ein gutes Stadtoberhaupt ist es wichtig, die Sprache des angrenzenden Landes zu sprechen. Wie gern würden wir anlässlich solcher Treffen auch niederländisch sprechen können. Holländisch klingt so heiter, so fröhlich. Die Sprache passt so gut zu unseren Freunden. Doch was tun wir? Wir „verlangen“, dass deutsch gesprochen wird. Nicht gerade die feine Art.

Am frühen Nachmittag trafen wir uns im Gut Heyenbaum. Paul-Otto Pilters, unser leider früh verstorbener Freund der ersten Stunde und vieler Stunden, schenkte dem Zusammentreffen die Würze. Er stellte uns eine „Pferderennbahn“ von der Kirmes zur Verfügung. Ein Gaudi für uns alle. Selbst die Trockensten unter uns wurden heiter, wenn nicht albern. Die Zuid-Kennemerländer schlugen die Gelduba-Mädchen und -Jungs mit weitem Abstand. Ein Damen-Parcours und ein Präsidenten-Stechen brachten das Fass zum Überlaufen. Später sprachen wir vom Wunder von Gut Heyenbaum, vom Spaßspiel aller Zeiten. Es brachte uns über 1000 DM für unsere Aktivity. 5 DM zahlten wir als Wetteinsatz für jedes Spiel. Jedes Mitglied stellte Preise zur Verfügung. Ab 20 Uhr wurde alle etwas seriöser. Wir speisten, tranken und tanzten. 

Nach einer kleinen Stadtrundfahrt am Samstag wollten wir es im Winkmannshof ausklingen lassen.  Von Ausklang war allerdings kaum die Rede. Erst am späten Nachmittag gelang uns die Trennung. Unser Freund Udo hatte eine Dixi-Band bestellt, die uns so außer Rand und Band führte, dass wir auf den Tischen tanzten. Wie schrecklich seriös sind wir doch heute geworden! Doch alles hat seine Zeit.Nun finden wir bald den Übergang zu heute: Von den Gründungsvätern ist uns Udo Deimling noch stark verbunden. Ad de Koning ist einfach verschollen. Doch die Truppe steht bis heute fest zusammen. Neue Alphatypen oder Jumelage-Beauftragte bestimmen die Szene. Nach dem fulminanten Start sind wir fast jedes Jahr zusammengekommen, einmal hier, einmal dort, einmal mit Quietschen, einmal reibungslos. Zunächst überspringen wir fünfundzwanzig Jahre. Erst dann wandern wir durch einige Jumelage-Treffen.

Jubiläumsfeier 25 Jahre Jumelage 

Unsere holländischen Freunde hatten uns mit einem liebevoll erarbeiteten Programm eingeladen, mit ihnen vom  23.–24.06.2007 unser fünfundzwanzigjähriges Jubiläum zu feiern. Geführt von unserem Präsidenten und „Kaiser“ Franz-Josef zogen wir in glücklich hoher Zahl frohgestimmt an die Nordseeküste. FJ klingt so majestätisch, so würdig, so adelig, garantiert vornehm und gut erzogen. Einen solchen Führer brauchten wir. Er gab dem Fest seinen Glanz. Wohl vorbereitet dankte und erzählte er in Niederländisch. Gelungen, aber wohl nicht ganz gelungen: „Wenn euer Präsident deutsch gesprochen hätte, hätten wir ihn besser verstanden,“ brachte ein etwas lockerer Mund unserer Gastgeber unter das Volk. Die Heiterkeit war ihm sicher.

Wir begannen mit einem Lunch in den Dünen und schwätzten uns ein. Die fünfundzwanzig Jahre Gemeinsamkeit war ein Garant für Umarmungen und heitere Rückblicke. Selbst die Neuen auf beiden Seiten wurden schnell vom Sturm der Gemeinschaft ergriffen. Wir blieben beim Sturm und besichtigten die Reddoingbrigade Bloemendaal, die von unseren Lionsfreunden aus Zuid Kennemerland seit Jahren finanziell und durch Tatkraft unterstützt wird. Diese enge Verbindung führte dazu, dass einige Mutige von uns mit den Rettungsboten in See stechen durften. Das war ein spannendes und nasses Unterfangen. Die Feigen wurden weniger spannend mit Rettungswagen den breiten Strand entlang gefahren. Gut gelaunt stiegen wir später auf die Räder und machten einen Radausflug zum Zanbdwaaier durch das Naturschutzgebiet Waterleidinggebied und landeten später zum festlichen Abschluss des Tages in der Huntinglodge. 

Hier überrechten uns unsere Freunde einen roten Wandteppich mit fünfzigtausend Knoten aus Nepal, also von der Stätte, wo unsere Freunde die Augenklinik aufgebaut haben. In welcher Präsidenten-Vitrine der Teppich heute ruht, ist dem Schreiber nicht bekannt. Wir frühstückten am nächsten Morgen im Franz-Hals-Museum in Haarlem. Hier genossen wir eine wunderbare Symbiose aus Kunst und Leben. Dankbar gingen wir auseinander.

Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen. Wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht. Das lässt Goethe Ottilie in den Wahlverwandtschaften sagen. Und das stimmt bis heute. Besonders förderlich dabei sind die privaten Übernachtungen hier wie drüben. In den eigenen vier Wänden ist Kennenlernen besser möglich.

Im Folgenden berichten wir von unseren Treffen ab 2014.

26.September 2015 - Große Freude begann auf der Plattform 2b

Diesmal waren unsere Freunde aus Zuid-Kennemerland wieder dran. Um es vorweg zu schreiben: Mit einem großartigen Programm und vielen lieben Freunden. Allein die Vornamen der uns gekonnt betreuenden Gastgeber sind so spannend. Mit Jan-Dirk und Ingrid, Herman und Iris, Abraham, Leendert und Franciska, Louk und Isabel, Wouter und Nicolette, Frits und Catherine, Arie und Marijke, Jan Coen Willem und Imada, Bing Gwan, Maarten und Else. Wie nüchtern nehmen sich dagegen die Namen der Gäste aus: Sabine, Franz-Josef, Susanne, Helmut, Silke, Günter, Manfred, Irmgard, Arno, Barbara, Fred, Dorothée, Piet und Sebnem heben sich wohltuend ab, Dirk, Brigitte, Wilfried (ach du Schreck), Anne-Kathrin, Jürgen, Birgit, Joachim, und noch einmal Jürgen, Gabi, Stefan. Unsere Länder sind so nah beieinander und doch so verschieden. Aber recht wohltuend verschieden.

Bei uns klingelten die Wecker abenteuerlich früh, um fünf Uhr dreißig. Eine Stunde später fuhren wir mit unserem Bus gen Westen, später kündigte sich mit der Sonne im Rücken ein Traumtag an.

Es ging in die Niederlande, nach Amsterdam. In ein großartiges Land mit so liebenswerten Menschen. Die Niederländer lieben ihr Land, die Farben, das Wasser, ihre Fahrräder, ihre Boote, schnuckelige Häuser, das Miteinander, ihre Geschichte, keine Vorhänge, Teppiche auf den Tischen, das Internationale.

Wir trafen uns im Grand Café First Class, Centraal Station Amsterdam auf der Plattform 2b. Mitten im Bahnhof, in einem historischen Café unter modernen Stahlträgern. Alt und neu, wunderbar kombiniert.

Wir waren auch alt und neu. Einige kannten einige. Großartig, wie wir uns gleich in die Arme fielen. Lions verbindet eben. Über jede Grenze hinweg. Der Bahnhof liegt, wie die meisten Gebäude der Hauptstadt, am Wasser, an der Amstel, die durch das Hafengebiert fließt. Wir sind im ungeliebten Norden der Stadt, der allerdings auf dem Weg ist, ein sehr beliebter Stadtteil zu werden. Mit einer Fähre ging es auf die andere Seite. Hier stand früher die Shell-Zentrale und hier steht heute großartige Architektur. Wir umrundeten und besuchten, unter der Führung eines österreichischen Architekten, das vom österreichischen Architekturbüro Delugan Meissl errichtete Eye Centre.

Wie ein Frosch oder eine Eidechse will sich das Riesengebäude vom Boden lösen. Architektur als Selbstzweck? Warum nicht? Innendrin ist ein hochgelobtes Filmmuseum, das wir wegen engen Programms nicht besuchen konnten. Da "de mens zal bij brood alleen niet leven" kann, begann schon zum Lunch unter Delugans Architektur die fröhliche Einbeziehung von Alkohol.

Wieder ging es auf eine Fähre und dann weiter mit den Füßen zum Schifffahrtsmuseum oder Hetscheepvaartmuseum. Im herrlichen, edel restaurierten Bau wurde uns dank guter Audio-Sets alles gezeigt, was die Seefahrt braucht, um erfolgreich anzukommen.

Holland, wie es leibt und lebt. Der Nachmittag war fast schon vorbei, als wir mittels Barcasse Wilhelmus in der Altstadt durch die schönsten Grachten schipperten. Wilhelmus wohl deshalb, weil an diesem Tag der zweihundertste Geburtstag der niederländischen Monarchie gefeiert wurde.

Wein und Bier erheiterten und wärmten uns. Wouter, der ewige Präsident, hielt eine flockige Rede und überraschte uns mit der Aussage, dass in Deutschland ca. 150.000 Niederländer und in Holland ca. 250.000 Deutsche leben und arbeiten.

Wir haben es erkannt: In den Niederlanden lebt‘s sich halt gut. Und noch ein bisschen verkehrte Welt: Wouter überreichte Piet, unserem Präsidenten, und Stefan, unserem Jumelage-Beauftragten, eine Krefelder Krawatte mit den Emblemen unserer Clubs. Uns kam gleich der Gedanke, das nächste Mal als Gastgeschenk Holzschuhe mitzubringen. Eulen nach Krefeld und Amsterdam. Piet, unser Mann mit dem holländischen Namen und zugleich Präsident, bedankte sich für die perfekte Organisation und die fröhliche und tiefe Freundschaft, die unsere beiden Clubs verbindet.

Laut und etwas wackelig verließen wir die Wilhelmus und betraten das Restaurant Black & Blue, het bereiden van de beste steaks en de lekkerste salades.

So war es auch. Aber auch der Fisch mundete unseren Vegetariern. Die letzten zwei Stunden schrien wir uns herzlich an. Wouter gelang es noch einmal, uns zur Ruhe zu bringen und überreichte den Damen einen kleinen Spiegel mit dem Hinweis: Spieglein, Spieglein in der Hand, du bist die Schönste im ganzen Land. Wir bedankten uns bei den Süßen mit edlem Süßen. Eine Viertelstunde lagen wir uns in den Armen, Küsschen links, rechts und noch einmal links. Tot ziens, ihr lieben Freunde. Wir bedanken uns bei euch für einen großartigen Tag, für eure Freundschaft und freuen uns auf euch im Herbst 2016, und bei Stefan, der uns diesen wunderschönen Tag ermöglicht hat. Dankeschön und Dank u wel!.

WR 28.09.2015

 

2014 Wir waren einmal wieder dran. Stefan, unser neuer, agiler Jumelage Beauftragter, hat sich großartig ins Zeug gelegt. Wir trafen uns an der Weinbrennerei Dujardin in Uerdingen am Rhein. Von da aus fuhren wir mit Taxen zum Museum „Haus der Seidenkultur“. Hier präsentiert sich unsere Samt- und Seidenstadt Krefeld auf das Vortrefflichste. Wir stiegen tief in die Textiltechnik wie ins Design (Musterung) alter Zeiten ein. Hier wird „Krefeld verkauft“, so steht es in der Hausbroschüre. Das Interesse an alten Webstühlen und der Mode vergangener Tage war groß. Nach dem Museumsbesuch bekamen wir eine original Niederrheinische Kaffeetafel serviert. Jetzt wird es originell.

Wir bestiegen den „Blauen Enzian“ und fuhren ins Rheinstädtchen Uerdingen. Dort besichtigten wir die Weinbrennerei Dujardin, eine historische Produktionsstätte. Zu Abend gespeist und getrunken wurde in der Küferei von Dujardin. Am nächsten Tag wartete noch ein großes Highlight im Oberhausener Gasometer auf uns: „Der schöne Schein“ – Ausgewählte Meisterwerke der Kunstgeschichte führen durch die Vielfalt der Schönheit von der Antike bis Picasso. Begeistert lagen wir uns in den Armen. Das war wieder einmal ein sehr gelungenes Treffen 

2009 Im archäologischen Park von Xanten, in der Römerstadt, trafen wir uns. Nur für einen Tag. In der römischen Herberge begannen wir mit Schwätzen, Häppchen und Schoppen. Im nagelneuen RömerMuseum erfuhren wir, was die Römerhier an diesem Platz vor gut 2000 Jahre geleistet haben. Mit einer Wanderung durch den römischen Park, der früheren  Colonia Ulpia Traiana, endete der geschichtliche Teil des Tages. Im feinen und uralten Gotischen Haus fand der wunderbare Tag einen fröhlichen und lukullischen Abschluss.

Jumelage September 1999

Eine Wiedergeburt. Freundschaft aus alten Tagen wurde jung. Wir lieben uns. Wir lieben uns nicht. Beide kämpften gleichermaßen. Alles war nicht nötig. Irren ist männlich. Wir erkannten knallwach: Wer nirgends hingeht, kann nirgends hinkommen. Freundschaft ist Arbeit an sich selbst. So fuhren wir nach Zuid-Kennemerland. Ein Häufchen Gelduba. Qualität vor Quantität. Es war alles da, was wir verschwunden glaubten. Weite Arme, glückliche Gesichter bei der Begrüßung. Prächtige Jungens und Mädchen. Dicke Brötchen im Space Center. Zarte und großartige impressionistische Töne rissen uns aus Small-Talk. Dann kam Big-Talk. Für die Köpfe und für den Bauch. Mit Nicolai Kartoffeln an Seegetier. Entchen flogen in hungrige Mägen. Chablis floß. Und Herman trat auf. Ein Mensch mit Motor. Ein richtiger Mensch. Geschmückt mit Iris. Tradition hatte wieder Saison. Blicke zurück, aber auch noch vorne. Gastgeberlust brillierte. Aus Alt wurde Neu. Kein Rost setzte mehr an. Die Dankbarkeit der Gäste formulierte Günther. Liebe hatte keinen Halt mehr. Seidene Tücher wurden um hübsche Oranierinnen-Hälse gewunden. Hufeisen an Männerbrüste geschlagen. Bettruhe brachte neue Kräfte. Ein Brunch brachte einen schwätzenden und leckeren Ausklang. Und die Gastgeber dachten mit Wilhelm Busch: „Es ist halt schön, wenn wir die Freunde kommen sehn. Schön ist es ferner, wenn sie bleiben und sich mit uns die Zeit vertreiben. Doch wenn sie schließlich gehn, ist auch recht schön.“ Welch ein Glück, ein Mannsbild zu sein. Lions zu sein. Über die Grenze zu sehen. Mit den Damen. Bei solch reizenden Freunden. Wiederholung wird ein Muß. Eine tiefe Verneigung. Im September 99.

 

 

 

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